Tag 1: Start der Haferkur

Tag 1: Dienstag, 3. März 2026
Tag 1 startet mit einem köstlichen Hafersnack (Haferkur). 400ml kochendes Wasser. 75 Gramm Haferflocken. 2 Messlöffelchen Zimt Flavour. Schmeckt voll mega super!


Wie lief der erste Tag?
Ich finde immer, der erste Tag ist der Schlimmste. Die erste Schale morgens mit Zimt Flavour hat sogar erträglich geschmeckt. Mittags hatte ich dann einen Löffel Vanille Flavour dazugegeben. Das schmeckte irgendwie so gar nicht. Und abends gab es eine 1/2 Möhre dazu und in das Wasser etwas Gemüsebrühe. Dadurch schmeckte der Haferbrei beinahe wie eine Supper. Ja, irgendwie hat es mich vom Geschmack und der Konsistenz an eine Hochzeitssuppe erinnert. Die mit den kleinen Nudelsternchen. Ich denke, das werde ich morgen am Abend genauso machen.
Der Vormittag ging auch. Mittags und Abends hatte ich danach allerdings noch derbe Hunger und bin auch mit einem leicht knurrenden Magen ins Bett gegangen.
Körperlich habe ich mich jedoch super gefühlt. Außer, dass mir am Abend ziemlich kalt war. Ich habe gefroren und ich friere eigentlich nie. 0 Grad ist für mich normalerweise T-Shirt-Wetter.
Vor einem Jahr habe ich die Haferkur ja schon einmal gemacht. Damals war der erste Tag härter. Da hat es mich echt Überwindung gekostet. Ab dem 2. Tag wurde es mir dann allerdings schon egaler und am dritten Tag fand ich es super. Kochen in 1 Minute und sich nicht überlegen müssen, was man kocht.
Das Tracking
Das Tracking habe ich mit der Yazio-App gemacht. Es geht einfach und schnell. Sie hat zwar ständig gemeckert, dass ich Obst und Gemüse essen soll. Außerdem hat sie gemeckert, dass ich nur 2 statt 5 Tassen schwarzen Kaffee trinken solle, aber alles im allen hat es mit dem Tracking gut geklappt.
Ich bin gespannt, wie gut das mit dem automatischen Tracking per Foto klappt. Werde das dann an Tag 4 mal ausprobieren und mit den Werten vergleichen, wenn ich alle Zutaten manuell eingebe. Wenn die Werte dann ziemlich dicht beieinander liegen, bin ich begeistert. Denn letztendlich will ich mich nicht zu Tode tippen. Ich will Zeit für Sport und Bewegung haben. Zeit zum Kochen. Zeit für mich. Was ich nicht will: mir den nächsten Zeitfresser ins Boot holen.

Wo ich mir noch unsicher bin…
Ich frage mich, ob es wirklich eine gute Idee ist, hier die Kommentar-Funktion aktiviert zu lassen. Will ich überhaupt, dass mir hier jemand einen Kommentar drunter schreibt oder nicht? Vor Bodyshaming habe ich keine Angst. Die dumme Sau, die mir hier ein Hasskommentar drunter setzt, trifft mich eh nicht. Ich bin psychisch gut aufgestellt. Mein Spiegel bodyshamed mich schon genug. Dazu brauche ich keinen random Dude aus dem Internet.
Persönlich glaube ich eher, dass hier eh niemand kommentieren wird. Dann vermutlich eher jemand unter meinem Insta-Post, Real, whatever. Wie siehst du das? Würdest du eher hier kommentieren oder eher bei Insta? Oder gar nicht?
Bisher, unter meinem vorherigen Blog hat auch niemand die Kommentar-Funktion genutzt. Okay. Bis auf 2, 3 Ausnahmen vielleicht. Ja, ich glaube, ich mach das Kommentar-Feld wieder weg. Wenn du mir was sagen willst: Schreib mir bei Insta.
Fazit zum 1. Tag:
Ich habe durchgehalten. Ich habe ihn überlebt. Die 874 folgenden, überlebe ich auch noch… 💪

Blogbeitrag verfasst von
Svenakin Skywalker alias Sven Höhne
Versicherungsmakler. Unternehmer. 182 kg. Auf dem Weg zurück ins Leben.
Seit Mai 2015 baut Sven Höhne fairbeamtet.de auf – von null zu einem der drei sichtbarsten Spezialversicherungsmakler für Beamte in Deutschland. 12 Mitarbeiter. 1,2 Millionen Euro Jahresumsatz. Klingt gut. War es auch. Aber der Preis war hoch: 10 Jahre lang 16-Stunden-Tage, kein Urlaub, kein Leben. Nur Büro.
Jetzt bricht er aus. Baut ein System, das für ihn arbeitet – statt er für das System. Dokumentiert es hier. Unzensiert.
Wer bullshitfreies Wissen will, wie man online sichtbar wird, ein passives Einkommen aufbaut und dabei nicht draufgeht – ist hier richtig.